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 Alice Elliott

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Alice Elliott

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BeitragThema: Alice Elliott   Sa Dez 15, 2012 10:23 pm

.:: Persönliches ::.



Name:
Alice Elliott

Spitzname:
Ihr Vater nannte sie gerne 'Engelchen'

Geschlecht:
Weiblich

Alter:
21 Jahre

Rasse:
Mensch

Wohnort:
Alice lebte einige Zeit im Quittenwald, ist dann aber in die westliche Hauptstadt geflüchtet, um dort ein neues Leben anzufangen. Genaueres wird in der Vergangenheit geklärt.

Geburtsort:
Zwar ist sie von recht besonderer Herkunft, aber dennoch auf der Erde geboren worden. Es ist ihre Heimat.

.:: Aussehen ::.

Größe:
Alice besitzt lange, schlanke Beine, die sie recht groß erscheinen lassen aber laut Maßband bringt sie vielleicht gerade mal 1,65 m auf. Mit ihren Schuhen, die einen leichen Absatz besitzen ist sie dann vielleicht ein bis zwei Zentimeter größer.

Gewicht:
Sie hat das ideale Gewicht für ihre Größe also dürfte von daher keine genaue Angabe von Nöten sein... { 57 Kg }

Aussehen:
Alice ist sehr schlank, grazil und wirkt auf andere recht gebrechlich - doch der Schein trügt. Das junge Mädchen kann mehr als so manch anderer aushalten. Aber auch nur im gewissen Maße. Ihre Oberweite ist nicht allzu groß aber auch nicht üppig sondern im Normbereich, was man anhand ihrer Kleidung aber nicht sonderlich feststellen kann. Ihre Beine sind lang und schlank, geziert von zarter Haut, so wie ihre Arme. Generell macht die Weißhaarige einen sehr gepflegten und ordentlichen, einfach mädchenhaften Eindruck.

Haarfarbe: Wohl nicht typisch für einen gewöhnlichen Erdling aber ihre recht lange Haarpracht erstrahlt in einem hellen und sanftem Schneeweiß, stets zu einer kreativen Frisur geformt und beschmückt, einer Brezel ähnelnd und geflochten.

Augenfarbe: Große, treu- so wie hoffnungsvolle, meeresblaue Augen zieren ihr Gesicht mit freundlicher Wärme und lassen sie stets mit Sympathie und Schönheit erstrahlen.


Kleidung:
Das Mädchen bevorzugt es, in hellen und munteren Farben aufzutreten, was man auch ganz deutlich an ihrem Kleidungsstil erkennt. Am liebsten sind ihr hier entweder weiße oder blaue, sanfte Töne, die farblich auch recht gut miteinander harmonieren und ihre unschuldige Seite zur Geltung bringen. Gerne ziert sie ihre doch recht schlanke und zierliche Gestalt mit einem Kleid oder einem Top mit Rock. Es ist auf jeden Fall stets weiblich und zeigt auch einiges von ihrer Figur - allem vorran ihre langen, schlanken Beine. Jedoch achtet sie darauf, sich nicht nuttig oder allzu offenherzig zu kleiden denn das wäre ihr schon wieder ein ziemlicher Graus. Die meisten Kleider sind oben zu und geben kleinen freien Blick auf das Dekoletee, welches aber nichts desto trotz eindeutig zu bemerken ist. Unten herum sind die Kleider, beziehungsweise, Röcke hingegen stets verlockend kurz und reizend anzusehen. Zu dieser Art von Kleidung trägt Alice zusätzlich auch ganz gerne mal Strümpfe die über die Knie gehen aber nicht weiter. Der Stoff dieser 'Strümpfe' kommt ganz auf die Abpassung ihrer Kleidung an. Hosen zieht sie eher ungerne an oder dunkle Farben, denn die machen sie nur unnötig depressiv. Als Abrundung hat sie entweder recht feminine pumps an oder aber andere Stilettos und Stiefel, die farblich in Schwarz- oder Brauntönen abgepasst werden.

Die meiste Zeit zeigt sich die Weißhaarige allerdings in einer recht einfachen Aufmachung. Ihr weißes Haar ist stets stilvoll und sehr kreativ zu einer Art Schnecke gebunden, ihre bis zu den Hüften reichende Haarpracht somit verbergend. An den Seiten sind jeweils zwei geflochtene Strähnen befestigt und als kleines Accessoire befindet sich eine blaue, mittelgroße Schleife an ihrem Hinterkopf, die Strähnen zusammenhaltend, wie eine Klammer. Zudem kleidet sie sich oftmals doch recht elegant aber auch verspielt mit einem blau-weißem Kleid, welches bis oben hin verschlossen ist, mit Knöpfen verziert so wie einem Medallion an ihrer Brust, das Zeichen des Exorzisten-Clans ihres Vaters zeigend. Der untere Teil des Kleides ist recht kurz und verdeckt gerade ihre Hüfte als auch einen kleinen Teil ihrer Schenkel. Hier wurde zusätzlich noch ein Unterrock eingearbeitet, verziert mit weißer Seide und Tüll, damit ihr Kleid voller wirkt. Weiße Kniestrümpfe erstrecken sich über die seidig glatten Beine, fast bis unter den Rock reichend aber dann abrupt aufhörend. Dazu noch ein paar einfache, braune Stöckelschuhe und ihr typisches Outfit ist hiermit komplettiert. Für manche wohl ein echter Hingucker.


Besondere Merkmale:
Wie bereits erwähnt, hat sie eine wohl ungewöhnliche Haarfarbe, nämlich ein klares Weiß. Zudem trägt das Mädchen meist ein Buch mit sich herum, in welchem allerlei magische Sprüche verzeichnet sind - in Form einer Art Bibel. Außerdem trägt sie stets einen Anhänger bei sich, den sie von ihrem Vater bekommen hat.


.:: Soziales Umfeld ::.

Beziehung:
Gibt es keine. Alice ist weder verlobt noch verheiratet sondern ein stetiger Single.

Verwandte:

Da wäre einmal ihre Mutter Ifalna Elliott, natürlich ein Mensch. Es gibt nicht viel, das Alice über ihre Mutter weiß, denn ihr Vater erzählte ihr, dass sie direkt nach ihrer Geburt verstorben sei. Der Blutverlust sei zu groß gewesen und ihnen waren die ärztlichen Hilfsmittelchen ausgeblieben um das Schlimmste zu verhindern. Somit war ihr Schicksal besiegelt gewesen. Doch sie wusste, dass ihre Tochter einmal Gutes vollbringen würde.

Dann gibt es da natürlich noch ihren Vater, Albert Elliott. Er ist nun 45 Jahre und hat sich bereits in Rente begeben, aufgrund einer schweren Verletzung die ihm bei seiner noch damaligen Berufung zugefügt wurde. Sein Bein kann er nicht mehr richtig bewegen und humpelt daher ständig. Er war als Priester und Exorzist tätig, hat Geister ausgetrieben und Seancen abgehalten. Nachdem seine Frau verstarb musste er Alice alleine großziehen. Sie war alles, was noch an seine Frau erinnerte und übrig geblieben war und somit sein Ein und Alles.

Feinde:
Es gibt eigentlich vieles, dass das Mädchen mit dem weißen Haar auf diesem Planeten recht gut tolerieren und akzeptieren kann doch was sie absolut nicht gerne sieht : Gewalt. Das hier gerne mal ein paar Idioten auf die Erde spatziert kamen um die Weltherrschaft an sich zu reißen, ist ihr nicht unbekannt so wie das Dasein spezieller Wesen. Die Anwesenheit von Dämonen bliebt ihr nicht lange verborgen denn die sind wohl ihre größten Feinde.

Freunde:
Viele Freundschaften hat Alice bisher noch nicht geschlossen - Um genauer zu sein : Noch keine einzige. Wirklich lange lebt sie in der westlichen Stadt noch nicht und im Quittenwald gibt es so gut wie keine Besucher oder zumindest war niemand dort zu finden, der sich in ihrem Alter befunden hatte.

Rivalen:
Soweit sind noch keine Rivalen bekannt aber das kann sich natürlich immernoch ändern.


.:: Charakter ::.

Charakter:
Die Weißhaarige ist ein sehr lebensfrohes und aufrichtiges Mädchen, welches stets gut gelaunt und voller Eifer durch den Alltag marschiert und das trotz des immensen und urplötzlichen Verlustes ihrer Mutter nach der Geburt. Doch von solchen Niederschlägen lässt sie sich nicht weiter beirren, zumindest zeigt sie das ganz offen von außen hin. Wie es tief in ihr aussieht, weiß niemand, da sie seelischen Schmerz gut verbergen und ihre eigenen Sorgen sehr gut weit nach hinten anstellen kann, da ihr das Wohl anderer viel eher am Herzen liegt als ihr eigenes. Demnach ist sie also auch sehr selbstlos und rücksichtsvoll, versucht stets für andere da zu sein und ihnen zu helfen, wo es nur geht. Sie hat nicht wirklich Probleme damit, schnell Freunde zu finden allerdings muss sie sich auch meistens erstmal dazu überwinden, jemanden anzusprechen, auch wenn man wohl nicht sagen kann, dass sie schüchtern ist. Nun aber zu den eher negativen Seiten an ihr... Auch wenn man es vielleicht nicht glaubt, sie kann schnell aus der Haut fahren, wenn man ihren wunden Punkt trifft. Allerdings nicht im Sinne von herumbrüllen oder üble Schimpfwörter benutzend, sondern vielmehr auf eine zickige Art und Weise. Zudem ist sie manchmal auch sehr naiv, sturköpfig und lässt sich nur ungerne von etwas abbringen, dass sie sich in den Kopf gesetzt hat. Alice lässt sich gerne mal auf Gefahren ein, selbst wenn sie ihr das Leben kosten könnten, solange das nur dazu beiträgt, das denen geholfen wird, die ihr wichtiger als alles andere sind. Demnach ist sie auch ziemlich selbstlos und von herzensguter Natur. Mit Worten als auch mit Taten kann man sie verletzen. Im ersten Moment zeigt sie es vielleicht nicht einmal, weder Angst noch den Schmerz aber trifft man bei ihr erstmal den argen Punkt und genau ins Rechte, dann können schon mal Tränen fließen. Alice sieht stets das Gute im Menschen, wohlmöglich sogar in manchen Dämonen und anderen Monstern, so naiv ist sie...und wohlmöglich wird ihr diese blinde Freundlichkeit noch irgendwann das Genick brechen. Einsamkeit kann sie absolut nicht ausstehen und leider Gottes...fühlt sie sich sehr schnell alleine und wenn das passiert, dann fahren ihre Gedanken gerne mal Achterbahn, denn sie hat ja genug Zeit und keinerlei Ablenkung von ihrem innerlichen Wirrwar. Von Gefühlen lässt sie sich gerne mal verleiten aber wenn sie dann erst einmal ihr Herz verloren hat, dann ist sie eine treue Seele, die niemals mehr von der Seite weichen wird. Außer, ihr Partner verlangt es natürlich so...aber das wäre schon wieder ein Grund für ein gebrochenes Herz.

Wie man letzten Endes am besten mit ihr umgehen kann, lässt sich wohl nur herausfinden, denn vielleicht gibt es an ihr sogar Seiten, die sie selbst noch nicht einmal kennt.


Stärken:
** stets optimistisch
** ihre Magie
** besitzt einen ziemlichen Sturkopf
** mitfühlend
** sehr klug und gewissenhaft
** kennt sich mit Exorzismus aus
** vergibt schnell
** hat das Herz am rechten Fleck


Schwächen:
** ihr Körper ist eher schwach und menschlich
** ihre Kondition ist nicht die beste
** Heilzauber können nur einmal pro Stunde verwendet werden
** sie hat Angst vor der Dunkelheit
** Unwetter sind ihr ein Graus
** das Mädchen ist manchmal furchtbar naiv
** recht leicht zu verletzen
** lässt sich gerne von Dingen mitreißen


Interessen:

** Exorzismus

Natürlich interessiert sich das Erdenmädchen für den Exorzismus, denn mit diesem ist sie aufgewachsen. Ihr Vater hat ihr die wichtigsten Dinge gelehrt, die sie in diesem Fach nur wissen musste. Wie man Dämonen schnellstmöglich ausfindig machen kann, was Anzeichen der Anwesenheit eines solchen Wesens sind und wie man sie bestmöglich wieder vertreiben kann. Typische Standards eben.

**Backen

Ein nettes Hobby für nebenbei. Alice hatte schon immer eine gewisse Begabung, was das Backen und Kochen anging und neue Rezepte auszuprobieren, gilt ihrem zusätzlichem Interesse. Naschen steht dann ganz oben auf der Tagesordnung denn wer kann süßen Leckereien schon widerstehen, nicht?

** Heilige Schriften
Dank dem großen Interesse zum Exorzismus, hat Alice auch ein gewisses Fable zu heiligen Schriften und Geschichten entwickelt, wie Dämonen auf diese Welt kommen konnten und wie der Lauf der heiligen Priester aus der Vergangenheit so war, wie viele Dämonen es gibt und welchen die berühmtesten Seancen waren. Aus den heiligen Schriften kann sie sich zudem auch mehr Wissen über ihre eigenen Fähigkeiten aneignen und diese verbessern.


Abneigungen:

** Partys & laute Musik

Alice ist alles andere als ein Partygänger. Sie genießt lieber die frische Brise der Natur so wie die angenehme und ruhige Stille. Kreischende und betrunkene Menschen sind ihr ein Graus und von solcherlei Plätzen hält sie sich auch viel lieber fern. Das heißt natürlich nicht, dass sie keinen Spaß versteht. Auf den Rummel geht sie zum Beispiel gerne.

** Gewalt & Kriminelle

Was sie absolut nicht leiden kann : Gewalt und Kriminelle Möchtegerne, die sich aufspielen und toll vorkommen, indem sie einen kleinen Tante Emma Laden ausrauben. Was haben diese Typen bitte davon? Bei sowas könnte sie glatt rasend werden und scheut sich auch meist nicht davor, einzugreifen und ihr bestes zu geben, um die Menschen zu verteidigen, auch wenn sie keine typische Kämpfernatur ist. Ihre Stärken liegen viel mehr im heilenden Bereich. Blut kann sie zudem auch nicht wirklich sehen...

** Lügner & Betrüger

Die Weißhaarige hat keinerlei Verständnis für Lügen, denn das ist einfach nur zutiefst enttäuschend und erbärmlich. Sollte es sich hier allerdings um eine Art Notlüge handeln und derjenige könnte sich erklären, dann würde sie vielleicht noch einmal ein Auge zudrücken. Aber im gesamten wird sie nur sehr ungerne belogen oder betrogen, egal ob es nun um Geld, Gefühle oder andere Dinge geht. Da ist sie ein ziemliches Sensibelchen...mit großem Herzen. Letzten Endes vergibt sie wohl doch alles.


Ziel:
Ihr Ziel ist es, aus der Erde vielleicht ein ruhigeres und schöneres Fleckchen zu machen, auch wenn das kaum möglich sein wird und das weiß sie auch. Einer alleine kann nicht wirklich viel erreichen. Und dennoch will sie den guten Willen und Glauben nicht aufgeben. Zudem möchte sie die Arbeit ihres Vaters weiterführen und ihre magischen Kräfte weiter ausfeilen.


.:: Kampfdaten ::.

Gesinnung: Alice hat stets nur das Gute im Sinne und sträubt sich gegen allerlei böse Taten, die in ihren Augen eher unsinnig und niederträchtig wirken so wie klingen. Sie umzustimmen, könnte sich als äußerst schwierig gestalten, denn sie schwört auf das Gute im Menschen.

Kampfstärken:
Alice ist wohl das, was man einen klassischen weißmagier nennen würde. Heil- so wie Schutzzauber sind ihre Stärke und absolute Leidenschaft. Wann auch immer ein Freund in Gefahr sein sollte, so würde sie nicht lange zögern und ihre Heilzauber einsetzen. Dabei klappt sie ihr magisches Buch auf, welches vor ihr zu schweben beginnt und murmelt heilige Zeilen ihrer 'Bibel' vor sich hin, ehe je nach Stärke und Art des Zaubers ein anderer Ablauf stattfinden. Bei einem normalen Heilzauber entsteht lediglich eine Art grüne, leuchtende Kugel, die sich in kleine Funken auflöst und den Körper des Verletzten einnimmt, die Wunden umschließend und mit Güte verheilen lassend. Weitere Heilzauber sind 'Wunsch' und der 'Lichtbogen'. Mithilfe des Wunsches kann sie Vergiftungen, Paralizationen und andere Zustandsveränderungen wieder aufheben, allerdings nur einmal in einem etwas längeren Zeitraum. Der Lichtbogen kann mehrere Personen gleichzeitig heilen und verarzten. Ihre magischen Fähigkeiten sind sehr ausgeprägt so wie ihre Sinne. Dunkle Auren kann sie oftmals rasch erspüren, muss dann aber die Konsequenzen in Form von Schmerzen dafür tragen. Sie ist recht flink und geschickt, hartnäckig und tapfer. Ihre heilenden Fähigkeiten sind meistens der Retter in der Not und helfen sowohl ihr als auch anderen wieder rasch auf die Beine. Sie vertraut auf ihre innere Stärke so wie Ruhe, stets einen kühlen Kopf bewahrend, was auch immer passieren mag. Und das lässt sie verdammt stark wirken, trotz der miserablen Umstände. Zudem hat sie großes Verständnis und kann auch recht gut mit anderen umgehen, sich in deren Lage versetzen, wenn es nötig ist. Die Stimmen der Zwischenwelt könnten ihr hier und da sogar vielleicht mal ein paar gute Tipps zuwerfen.

Kampfschwächen:
Das Erdenmädchen hat wohl allerlei Schwächen, allem vorran Süßkram. Aber das ist natürlich eher etwas harmloseres. Die Dämonen und bösartigen Monster bereiten ihr in gewisser Weise natürlich ziemliche Angst und auch, wenn sie meistens lieber davonrennen würde, so bleibt ihr oftmals nichts anderes übrig, als sich der Angst zu stellen. Sie hat Angst davor, für immer in der Dunkelheit zu verschwinden und niemals mehr die Chance darauf zu haben, ein normales Leben führen zu können. Einsamkeit ist ihr ein Graus so wie fürchterlich enge und düstere Passagen. Außerdem kann Alice nicht wirklich viel einstecken. Ihre Verteidigung ist sehr niedrig so wie die Belastbarkeit ihres zierlichen und zerbrechlichen Körpers. Sie wurde nicht dazu geschaffen, um zu kämpfen sondern vielmehr, um Gutes zu vollbringen und mit geistig-magischen Fähigkeiten dabei zu sein. Dunkle Auren bereiten ihr meist tierrische Kopfschmerzen, die sie sogar in die Knie zwingen können. Zudem kann sie ihre Zauber je nach Aufwendigkeit immer nur einmal pro Stunde einsetzen. Heilzauber kleinerer Wunden sind eventuell sogar zweimal möglich, jedoch genauso erschöpfend. Um die Einsatzfähigkeit ihrer Kräfte vergrößern zu können, ist das Mädchen schlichtweg noch viel zu schlecht trainiert. Zudem hat sie keine besonders gute Ausdauer der Kondition. Das Fliegen würde sie fürchterlich gerne erlenen, hatte bisher aber nicht die Gelegenheit dazu. Somit ist sie momentan nur zu Fuß oder mit Fahrzeugen in der Lage, vorran zu kommen.

Farbe des Ki:
Ihre Farbe ist ein sanftes Himmelblau - passend zu ihren Farben möchte man meinen.

Spezialisierung:
Das wäre dann wohl der magische Bereich der Fähigkeiten und allen vorran Heil- so wie Schutzzauber. Zwar kann sie auch ganz gut angreifen aber das erfordert noch eine Menge Training.

Besonderheiten:
Waffen führt Alice in dem Sinne keine mit sich herum. Das einzigste, was sie zum Kämpfen benutzt, ist ein recht dickes, großes und widerstandsfähig-wirkendes Buch - einer Bibel ähnelnd. Damit kann sie schonmal ordentlich zuhauen aber natürlich ist das nicht die optimale Verteidigung. Ihr Gebiet liegt eher bei der Magie { wie ja bereits erwähnt }

Der Anhänger ihres Vaters ist mit heiligen Kräften gesegnet und kann den besitzer mit warmer Energie 'besänftigen', sprich Alice ist in brenzligen Situationen ruhiger und besonnener als sonst und lässt sich nicht so leicht aus der Fassung bringen. Ansonsten ist er lediglich ein Glücksbringer, ein Vermächtnis ihrer Mutter, welches sie vom Vater überreicht bekommen hat.

Bluterbe:
Alice hat das heilige Blut ihrer Mutter geerbt, was bedeutet, dass sie Kräfte besitzt, die wohl sonst kein normaler Mensch einfach mal so in die Wiege gelegt bekommt. Das macht sie natürlich nicht zu einem besonderen Wesen sondern lediglich ihr...Blut. Und genau auf diese Reinheit haben es gerne mal ein paar Dämonen und andere Geschöpfe abgesehen. In ihr schlummern heilige Kräfte, die nur sie selbst freisetzen kann. Wirklich viel weiß sie darüber allerdings nicht, weshalb sie sich auch immer wundert, warum man sie verfolgt und jagt.


.:: Formelles ::.

Geschichte:
Alice Geschichte ist wohl nicht gerade besonders aber andererseits auch nicht langweilig. Ihr Vater und ihre Mutter hatten sich nach einer langen Reise irgendwo in den tiefen des Quittenwaldes niedergelassen, sich eine verdeckte Existenz aufgebaut und ein normales und ruhiges Leben geführt. Ifalna wusste, dass Alice dasselbe Blut besitzen würde, wie sie es tat und das nun auch dieselben, niederträchtigen Kreaturen hinter ihr her sein würden. Deshalb hatten sich sie sich außerhalb der Stadt abgesetzt, wo sie niemand auffinden konnte. Schon bald stand ihre Geburt bevor, welche die Mutter allerdings nicht überlebte, aufgrund zu hohem Blutverlustes und nur mangelnden, ärztlichen Möglichkeiten, das Schlimmste zu verhindern und ihren Tod abzuwenden. Ifalna selbst hatte sich jedoch mit diesem Schicksal schon lange geeinigt und es akzeptiert, denn sie wusste, dass es so kommen würde. Doch Alice Dasein war weitaus wichtiger und ihr Opfer würde nicht umsonst sein. Nach einer Geburt begonn ein Baby normalerweise damit, zu schreien doch Alice war anders, sie begonn zu lächeln und zu lachen, als wäre sie schon Monate auf der Welt gewesen. Die Freude über die Geburt seiner Tochter, hielt sich anfangs noch in Grenzen, da Albert erst einmal mit dem Verlust seiner Frau zu kämpfen hatte. Am nächsten Tag begonn er ihren Leichnam tief im Wald zu vergraben - mit seinen eigenen Händen. Er segnete ihren Körper mit seinem Wissen als Priester und gab ihre Seele dem ewigen Frieden frei.

Nun hatte er eine weitaus wichtigere Aufgabe zu erfüllen, nämlich für Alice Sicherheit zu sorgen, bis sie alt genug sei, alleine klar zu kommen. Natürlich wusste er, was passieren könnte, würde sie ihre vesteckten Kräfte erst einmal entdecken aber seine Frau war bereits eine Kämpfernatur gewesen also würde sie das auch sein. Eine Schule besuchte sie nicht, da sie schließlich weiterhin Schutz unter den Wipfeln des Quittenwaldes ersuchten doch wurde sie von ihrem Vater alles wichtige des Lebens gelehrt. Sowohl das Sprechen als auch das Lesen und Schreiben erlernte die kleine, weißhaarige recht schnell. Und trotz mangelnder Aubsildung war die Intelligenz im großen Maße vorhanden. Mit sechzen Jahren interessierte sich Alice besonders für Bücher und Schriften, die ihrem Vater gehörten. Sie wollte die Welt außerhalb des Waldes kennenlernen, da sie ebenfalls viele Geschichten über die Städte und die Geschehnisse der letzten Jahre gehört hatte. Doch ihr Vater verbat es ihr, da sie noch zu jung war. Doch um sie abzulenken, weihte er sie in die Kenntnisse des Exorzismus ein und brachte ihr die grundlegendsten Dinge bei. Das meiste wusste sie jedoch schon aus seinen Büchern und überzeugte schnell mit ihrem Wissen und dem Eifer, mehr daraus machen zu wollen. Schnell wurde sie zu seiner persönlichen Assisstentin und durfte ihn auf eine der Seancen begleiten und somit den Wald zum aller ersten Mal verlassen. Doch der Spaß war nicht von großer Dauer gewesen, denn ihr Vater wurde dabei schwer verletzt, nachdem der Dämon sich aus dem Körper freigesetzt und geradeweg auf Alice zustürmen wollte, er sich jedoch dazwischen schmeißen und ihr Leben rettete. Diese Aktion hatte aber eine tiefe Fleischwunde an seinem Bein hinterlassen, welche ihn künftig an weiteren Aktionen hinderte und einschrenkte. Der gute Mann ging in den Ruhestand und überließ Alice mit ihren Achtzehn Jahren das Exorzieren. Zudem schenkte er ihr ein Amulett, welches sie auf ihrem Wege stets vor den dunklen Kräften beschützen solle, was auch immer passieren mag. Es soll ihrer Mutter gehört haben. Über ihre besonderen Fähigkeiten klärte er sie anschließend ebenfalls auf, da er den richtigen Zeitpunkt dafür erkannte. Das Mädchen jedoch war nicht sonderlich überrascht darüber sondern nickte einverständlich, denn sie hatte bereits die ersten Begebenheit mit ihren Kräften gehabt, als sie vierzehn war. Bei einer Tollerei im Wald hatte sie sich am Arm verletzt und die Wunde mithilfe ihrer eigenen Kraft wieder zum Heilen gebracht. Gefühle hatten sie dazu verlitten, da der Schmerz sie übermannt hatte. Demnach hatte ihr Körper wohl eigensinnig reagiert. So erklärte sie es ihrem Vater zumindest, welcher beeindruckt darüber war.

Ab diesem Zeitpunkt trainierte Alice sehr hart und langwierig an ihren Fähigkeiten und erhoffte sich durch ihre Aktionen etwas erreichen zu können und ihren Vater stolz zu machen. Lange hatte das friedliche Leben angehalten...bis zu ihrem einundzwanzigstem Lebensjahr um genauer zu sein doch dann bekam sie Nachts diese merkwürdigen Träume und Vorahnungen, dass ihr Haus bald von Dämonen und anderen Wesen heimgesucht werden würde, um sie ihrer Kräfte zu berauben und ihren fleischigen Körper davon zu trennen. Sie erzählte ihrem Vater davon, woraufhin dieser beschloss, Alice auf die Reise zu schicken und fort von hier, wo sie nur in Gefahr sein würde. Die Welt außerhalb würde ihr zwar ebenfalls keinen Schutz bieten doch hier wäre sie nur das Sparnferkel auf dem goldenen Blech, welches auf das Ende warten würde. Ein Buch gab er ihr mit so wie eine bläuliche Kutte, die sie sich umhängen könnte, als eine Art Schutz vor der Kälte. Das Amulett trug sie ebenfalls bei sich und auch, wenn sie ihren Vater nur ungerne zurückließ so hatte sie keine andere Wahl. Die Wesen wollten schließlich nicht ihn sondern nur sie. Und wer weiß...vielleicht könnte sie ihn irgendwann wieder besuchen kommen. Nach einem traurigen Abschied machte sich die Weißhaarige nun auf den Weg zur Stadt, in westliche Richtung strebend, wo sie erst einmal eine Unterkunft in einem Hotel erwerben konnte. Auf Dauer war das natürlich keine Lösung aber...was sollte sie sonst machen? Ihr fehlten dazu einfach schlichtweg die Kontakte. Doch irgendwie würde sie ihr Leben schon auf die Reihe kriegen und noch besondere Begegnungen machen so wie Freundschaften schließen - das spürte sie einfach.

Schreibprobe:
Irgendwo, in der unheilvollen Dunkelheit einer Stadt, bahnte sich ein junges Mädchen mit weißem, samtigen Haar ihren Weg durch die verwinkelten und unübersichtlichen Gassen. Die Häuser brannten und bitterkalte Schneeflocken fielen vom grau-weiß bedecktem Himmel, welcher sich bald wie ein schwarzes Omen nur über diese Stadt legte. Sie war im Chaos und von Dunkelheit übersäht. Ob es nun Dämonen oder andere Geschöpfe waren, wusste Alice nicht doch ihr einzigstes Heil lag nun nur noch in der Flucht. Tappsige Geräusche ihrer Schuhe waren auf dem Asphalt zu hören, das klackernde, immer wieder aufhallende Geräusch ihrer Absätze - mit jedem Schritt, den sie tätigte. Würde sie hier jemals wieder rausfinden oder würden diese Wesen sie finden und töten? Oder würde das Feuer sie wohlmöglich einholen und mithilfe der lodernden Flammen verschlingen? Keines dieser Szenarien wollte sie sich ausmalen doch im Moment schien die Flucht schier aussichtlos für sie. Erschöpft und am Limit ihrer Kräfte, lehnte sie sich an eine Felswand und jappste nach Luft, die Hand auf der Brust platzierend. Wo war sie hier nur gelandet? In der leibhaftigen Hölle? Diese Stadt hatte sie noch nie zuvor gesehen und wie sie überhaupt hierher gekommen war...daran konnte sie sich auch nicht erinnern. Hatte man sie entführt? Oder war sie vielleicht schon längst...tot? Nein, das konnte unmöglich sein. Das DURFTE einfach nicht der Wahrheit entsprechen. Langsam kroch die Panik in ihr empor, die sie dazu antrieb, weiter zu laufen, so weit sie ihre Beine nur tragen würden. Nachdem sie eine Art Brücke überquert hatte, erreichte sie dann urplötzlich den Quittenwald, der sich vor ihren Augen auftat, wie das Klappbild in einem Bilderbuch. Zögerlich betrat sie die Dunkelheit und hörte Stimmen aus allen Richtungen, direkt in ihren Kopf strömend. ,,Nein...geht weg von mir!", rief sie erschrocken auf und platzierte ihre Hände auf ihren Ohren, in der Hoffnung, somit nichts mehr mitanhören zu müssen. Stur rannte sie geradeaus weiter, immer der Nase nach - Ihr egal, wo sie landen würde, hauptsache, die unheilvollen Stimmen würden endlich verschwinden. Dann, plötzlich, landete sie vor einem ihr sehr vertrautem Haus - Das Haus ihres Vaters. Ob er zu Hause war? Ob es ihm gut ging? Ohne zu zögern trat sie durch die Tür und rief laut seinen Namen ,,Vater?? ...ich bin's, Alice. Wo bist du?" ...doch keine Antwort folgte.

Unsicher und besorgt schaute sie in jedem Raum nach, in der Hoffnung, irgendwo ihren Vater finden zu können, bis letztendlich nur noch ihr Zimmer im oberen Stockwerk übrig geblieben war. Mit zittriger Hand drehte sie den Türknauf und trat ein, nur um dann mit Schrecken feststellen zu müssen, dass ihr Vater auf ihrem Bett ruhte, in seinem eigenen Blut liegend und die Augen starr an die Decke gerichtet. Das Buch, welches sie stets bei sich trug, fiel ihr prompt aus der Hand und die Starre so wie der Schock, der ihr ganz deutlich ins Gesicht geschrieben stand, waren kaum zu übersehen. Mit Eile näherte sie sich seiner Position und platzierte ihre Hände auf seiner blutigen Brust, ihn rütteln und schüttelnd, die Tränen verspürend, die sich langsam in ihrem unteren Augenlid bildeten und dieses füllten, die Sicht betrübten bis es zum Überschuss kam und das salzige Wasser ihre Wangen hinablief. ,,Vater...bitte...du darfst nicht sterben! Du darfst mich nicht zurücklassen...ich bitte dich...", waren ihre wimmernden Worte, ehe sie zu schluchzen begonn und ihren Kopf an seinen drückte, ihn nicht gehen lassen wollend. Selbst für solche Wunden kam ihre Heilkund zu spät. Sie hatte ihn verloren, den einzigsten Menschen, der ihr jemals etwas bedeutet hatte. Und dann...wurde alles um sie herum schwarz. .....
.........
Rasch setzte sich das Mädchen in ihrem Bett auf - ihre Atmung schwer aber schnell verlaufend, das Herz fast aus der Brust schießend, während sie sich mit einer Hand auf diese griff und versuchte, ihre Gedanken zu sammeln. Der Schweiß stand auf ihrer Stirn und ihre Lippen blass. Sie befand sich in ihrem Zimmer, in ihrem Bett und hatte wohl ganz offensichtlich nur schlecht geträumt. Ihr Vater war noch immer am Leben und sie hatte...rein gar nichts zu befürchten. Oder war das wohlmöglich ein schlechtes Omen gewesen?

Charakterbild:
Spoiler:
 


Dein Geburtsdatum: 13.10.1992

.:: Regeln ::.


Was sagen die 4 Varianten beim Würfeln aus (im Kampf)?
Diese sogenannten Würfel sind dafür da, um dem Gegner Schaden zuzufügen. Der Würfel 'Daneben' sagt aus, dass der Gegner folglich keinen Schaden erleiden wird. Bei 'Gestriffen' gibt es ungefähr 30% Schaden (normaler Schaden beträgt x 3 / 10), bei Treffer 80 % Schaden (normaler Schaden x 8 / 10) und bei dem noch letzten Würfel 'Volltreffer' schadet man dem Kontrahenten mit vollen 100 %.


Was bringen die Ki und wann verliert man welche?
Die Ki sind dafür da, um die Stärke des Kämpfers auszudrücken. Diese verliert man zum Beispiel, wenn man sie für Attacken einsetzt oder geschwächt ist.


Wie ist der Aufbau der Techniken (welche Infos dazu müssen gegeben sein)?
Bei den Techniken gibt es eine Skala von E bis S, wobei E das Schwächste und S folglich das Stärkste ist. Wenn man nun also eine Technik erstellt, muss diese den Rang, den Name, die Kosten der KI, den Schaden und eine Beschreibung enthalten.


Wie erhält man DP und LP?
LP kann man im Shop kaufen und DP bekommt man durch Turniere, IG-Events, OG-Events, Kämpfe, einen eventuellen Schüler und/oder durch das Ingame Posten. Zudem gibt es jeden Tag automatisch ein paar DP.




Zuletzt von Alice Elliott am So Dez 16, 2012 12:41 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Alice Elliott   Sa Dez 15, 2012 11:10 pm

Hallo liebe Alice!
Folgendes zum Steckbrief:


Zitat :
Der Anhänger ihres Vaters ist mit heiligen Kräften gesegnet und kann eventuell als Schutzbarriere fungieren, wenn es brenzlig wird und Alice sich in Gefahr befindet. Er wird von den Emotionen ihrerseits gesteuert und kann durch ihre übermittelte Angst fungieren. Ein grelles Licht erscheint darauffolgend und legt sich wie ein sanfter Schleier um den Körper der jungen Frau, Angriffe für eine kurze Zeit abprallen lassend, um ihr eine geringe aber mögliche Chance zu gewähren, sich doch noch retten zu können. Immer klappt das allerdings nicht... Der Anhänger scheint sehr launisch zu sein.
Dieser Anhänger ist evtl. ein 'unfairer' Vorteil im Kampfsystem, sollte er wirklich von dir im Kampf benutzt werden. Allerdings könntest du ihn im Kämpfer-Steckbrief irgendwie verarbeiten oder erwähnen, dann sollte es kein Problem sein!

... joa... und ansonsten gibt es nocht viel zu sagen.
Ich erkläre dich mal als...

ANGENOMMEN!




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BeitragThema: Re: Alice Elliott   Sa Dez 15, 2012 11:28 pm

Yay! ^_^ Freut mich, dass soweit alles in Ordnung ist.

Wegen dem Anhänger : Der wird im Kampf natürlich nicht verwendet oder als Vorteil benutzt, weil er vielmehr sowas wie ein Glücksbringer für sie sein soll und sie sich über seine schützende Kraft nicht bewusst ist. Er schützt sie lediglich, wenn sich ihr Körper dazu bereit erklärt, nachzugeben und kurz davor ist zu sterben. Der Schutz hält auch nur für kurze Zeit an um ihr eventuell noch eine Chance zu geben, dem Tod zu entkommen aber wenn die Chance verspielt ist, dann ist die Kraft auch erst einmal verbraucht, also sagen wir mal für mehrere Monate nicht mehr einsetzbar { deswegen die 'ist sehr launisch'- Anmerkung }. Würde das so in Ordnung gehen? Denn zu einer Fähigkeit möchte ich es nicht unbedingt machen, es ist vielmehr ein 'glücklicher Zufall'. Andernfalls kann ich es auch rausmachen oder iwie abändern^^
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BeitragThema: Re: Alice Elliott   Sa Dez 15, 2012 11:40 pm

Es geht nicht darum wie oft er einsetzbar ist etc.
Tatsache ist, dass jeder mit den gleichen Vor & Nachteilen starten soll. Und wenn z.B. deine Ki völlig verbraucht werden wärst du ja theoretisch ohnmächtig etc. ... und so wie ich das verstehe würde dein Anhänger eindeutig ins Kampfgeschehen eingreifen.

Auch das dem Tod entkommen ist eigentlich ein vorwegnehmen des eigentlichen Geschehens, wobei so etwas natürlich am besten immer noch zwischen Absprache 2er PP's geschieht...

Du musst den Anhänger nicht löschen, aber bitte setze ihn selber nicht willkürlich ein. Ich würde sogar fast sagen, die Admins dürfen entscheiden wann er sozusagen aktiv wird und wann nicht, sprich vllt schaltest du ihn später mit DP's frei, aber am Anfang wäre er ein klar unfairer Vorteil.




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BeitragThema: Re: Alice Elliott   So Dez 16, 2012 12:42 am

Stimmt. Ich verstehe, worauf du hinaus willst und einen Vorteil gegenüber anderen möchte ich mit Alice natürlich nicht haben^^' Habe es nun so abgeändert, dass das Amulett lediglich als Glücksbringer dient und sie, solange sie es trägt, ruhiger und besonnener an Situationen rangeht als ohne :3 Das reicht für mich vollkommen aus. Das Amulett soll nur irgend eine besondere Bedeutung für sie haben.
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BeitragThema: Re: Alice Elliott   So Dez 16, 2012 12:46 am

alles klar Wink




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