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Raiku
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BeitragThema: Gedichte :)   Mi Nov 14, 2012 1:36 am

Ruhe

Es ist Ruhe,
es ist still,
seh dich vor mir,
wann ich will.

Sehe deine Art,
sehe mit allen Sinnen,
egal ob ich verloren hab,
kann doch nur gewinnen…

Denn es ist Ruhe,
die einkehrt,
und du bleibst schließlich,
am Ende unversehrt…

Das macht mich Glücklich,
es zögert das unheil zwar nur heraus,
aber es ist egal,
denn es ist bereits aus…


Rote Morgensonne

Dein Blick streift durch die Wälder,
du bist ganz fern am Horizont.
Erkenn ich deinen sanften Hauch,
ist’s nicht unbeabsichtig- ganz gekonnt.

Ich suche deinen Nektar,
der aus dem Himmel fließt,
ich sehn’ mich nach dem Licht,
das du auf mich ergießt.

Ich lebe von dem Leuchten,
nicht von dem irren Schein,
ich möchte eine Kerze,
ein Feuerfänger sein.

So lauf ich in die Ferne,
und frag mich was dich schuf,
du flammendes Inferno,
das ich sehnsüchtig ruf.

Aber suche ich umsonst,
denn bemerken tu ich kaum,
dass ich fern von dir bin,
und noch ferner von meinem Traum.

Sturm und Ernte

Es wehen gar die kalten Lüfte,
wehen tosend,
tragen Düfte,

wehen fort,
verschwinden ganz,
und in dieser Resonanz,

aus treugemäß´gem Widerhall,
und den Tönen,
entsteht ein Schall,

weht Orkan und andre Art,
die Samen,
und verstreut die Saat.

Zorn

Ich bin der große dunkle Zorn,
ich grabe mir die Wege weit,
Ich fresse mich durch Darmgeschwür,
und fresse weiter,
Zeit, für Zeit.

Ich schwinde und ich halte nicht,
ich verbeiß mich überall,
zermalme jedes zarte Sein,
und zerstöre,
Wall für Wall.

Ich wüte und ich brenne noch,
selbst nach vielen tausend Jahren,
existiere ich hier noch,
und ich bin,
wenn alle waren.

Jedes Gekreische und Geheule,
Jedes Atmen fällt Euch schwer,
wenn ich niste,
nicht bezahle,
mich in Euch vielmals vermehr.

Ich bin der größte Parasit,
als ob die Welt mein Wirthaus wär’,
denn ich weile,
denn ich nage,
für immer in Euch und das sehr.


Zusammen

Manchmal da hab ich den Hang,
nehm die Axt in meine Hand,
es dauert dabei Stunden lang,
dann hab ich sie zerteilt, die Wand.

Manchmal brennt die Sonne mir,
im Innern und es friert mich doch,
Mein Verstand den ich verlier,
denn vermiss ich wohl dann noch

Nehm die Schaufel,
„Ich werd graben“
Nehm die Zähne
„Tu dich laben“
Nehm den Zweifel
„Glaub an mich“
Nehm die Schuld
„Ich liebe dich“

Völlig verrußt sind meine Hände,
Blut haftet an deinen Lippen,
Mein Geist erlebte viele Brände,
und mein Mund will noch mal nippen.

Ich gehe viele Wege, weit,
und nirgends bin ich angekommen,
diesen Weg gehen wir zu zweit,
hast mir jede Wahl genommen.

Nehm die Schaufel,
„Ich werd graben“
Nehm die Zähne
„Tu dich laben“
Nehm den Zweifel
„Glaub an mich“
Nehm die Schuld
„Ich liebe dich“

Die Welt zerstört in meinen Händen,
kleben viele kleine Scherben,
doch das Feuer deiner Lenden,
lassen mich weiter um dich werben.

Deine Wärme ist wie von Leichen,
man stellt sie sich nicht geborgen vor,
Aber kein Gefühl kann nun noch weichen,
weil ich jedes an dich verlor.

Nehm die Schaufel,
„Ich werd graben“
Nehm die Zähne
„Tu dich laben“
Nehm den Zweifel
„Glaub an mich“
Nehm die Schuld
„Ich liebe dich“


Eins, das ihr getrennt habt

Licht und Schatten gehören aneinander gebunden,
doch in dieser Tiefe,
hast du noch keine Wärme gefunden,

entfernt von diesem Element,
dass man heute als Dunkelheit,
und damals als Böse kennt,

muss eine Liebe verborgen sein,
ein Schimmern jenseits der Nacht,
für dich allein.

Liebestaumel

Es schmeckt wie zartes Honigtau,
verträumte Wälder, goldn’e Foren,
Die schönste, strahlenste Frau,
die Venus hat dich auserkoren.

Zum tadeln ist es längst zu spät,
woher käm auch die Mahnung nun?
Jedes Wort an dir weicht, weg weht,
sollen sie’s doch an Andren tun!

Alles ist’s der Liebe wert,
unter deiner Brust kocht’s tausendfach,
Und jeder Schmerz den’s dir beschert,
soll jetzt schwinden, werd bloß nicht wach!

Denn wenn jetzt noch der Glückesrausch,
denn wenn jetzt noch der Zauberdrang,
denn wenn jetzt noch der Wunderschimmer,
denn wenn jetzt noch der Feenstaub,

hinter dem Paradies wirst du nimmermehr.

Jeder Augenblick fängt dich schon,
die Zierde der Holden, Funkelgestalt,
Nisten Geister, Kreaturen wohn’,
auch in dem schönsten Schöpfungswald.

Denn wenn jetzt noch dein Atem haucht,
denn wenn jetzt noch deine Augen leuchten,
denn wenn jetzt noch dein Herz frohlockt,
denn wenn jetzt noch dein ist des Himmels Horte,

bist du längst gefangen und kehrst nimmermehr!
Denn nach dem Paradies liegt’s Tränenmeer.

Dort wächst nur der falsche Schein.




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