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 Lilia Cunningham

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Lilia

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Anzahl der Beiträge : 373
DP : 12832
Zustand: : Gesund

Kämpferbogen
Lebenspunkte:
10000/10000  (10000/10000)
Ki:
5000/5000  (5000/5000)

BeitragThema: Lilia Cunningham   Do Nov 01, 2012 3:47 am

.:: Persönliches ::.

Name:
„Mein Vorname ist Lilia. Dieser steht für die 'Lilie'. Im Übrigen gilt diese Blume auch als ein Symbol der Reinheit. Hochinteressant, ich weiß! Mein Familienname Cunningham ist dagegen ist noch speaktakulärer.“
Spitzname:
„Einen Spitznamen? Eh... hab ich eigentlich nicht wirklich, aber ihr könnt mich Lil, Lia oder Lilly nennen, wenn ihr möchtet. Mir ist das egal, hauptsache ihr denkt euch nichts Neues aus!“
Geschlecht:
„Habt ihr keine Augen im Kopf!? Man sieht doch wohl, dass ich weiblich bin, oder etwa nicht?“
Alter:
„Derzeit bin ich 17 Jahre alt.“
Rasse:
„Ja, ihr habt richtig gehört, ich bin ein Halbsaiyajin! Ein Bastard also, yay. Es ist ja nicht so, als hätte ich da was gegen, aber manche Saiyajins sehen das anders...“
Wohnort:
„Ich lebe in der westlichen Hauptstadt.“
Geburtsort:
„Geboren wurde ich allerdings in Satan City.“


.:: Aussehen ::.

Größe:
„Ich bin nicht gerade wirklich die Größte mit meinen 1,69 m.“
Gewicht:
„Eine Frau fragt man nicht nach ihrem Gewicht! ... Na ja, ist ja nicht so, als hätte ich was zu verbergen. Mit 58 kg bin ich eigentlich noch ganz gut dabei, oder?“
Aussehen:
„Rein äußerlich betiteln mich die Meisten als 'niedlich' oder auch 'lieb', was mir meistens gar nicht passt. Gut, ich wirke mit meinen 1,69 m nun nicht gerade wie eine Wucht, dennoch sollte man wissen, mich nicht zu unterschätzen, denn für meinen zierlichen, aber auch sehr weiblichen Körperbau schlummern schon gewaltige Kräfte in mir. Es wäre nicht so, dass ich besonders stark wäre, sondern es ist eher so, dass ich meine Zierlichkeit in Wendigkeit 'umwandle', was sich mit meinen Kampftechniken zu einer guten Kampfwaffe entwickeln lässt. Da ist es dann meist mit meiner Niedlichkeit vorbei, was ich auch sehr befürworte. Trotz meiner Zierlichkeit habe ich doch irgendwie eine ziemlich weibliche Figur bekommen – zumindest für meine Größe und meinen Körperbau. Finden einige Kerle sicherlich nicht schlecht, mir ist das ziemlich egal. Wie auch immer, meine Haare sind jedenfalls ziemlich lang. Sie gehen mir etwa bis zur Hüfte. Ihr Ton ist ein wenig seltsam. Es ist so eine Art dunkelblond, auch auch goldblond, kommt ein wenig drauf an, wie das Licht darauf scheint. Meine rehbraunen Augen finde ich da auch irgendwie passend zu. Meine Haut ziert eine leichte Blässe, die auch dazu führt, dass ich schnell Sonnenbrand bekomme. Das ist ganz schön nervig, sag ich euch!“

Kleidung:
„Meinen Kleidungsstil würde ich schon als 'lässig' oder auch als 'individuell' bezeichnen, da ich nie wirklich mit der Mode mitgehe, sondern mir meinen eigenen Stil kreiere. Ich trage gerne Kleider, aber auch nur, wenn sie nicht zu wuchtig sind. Ansonsten sieht man mich meist in Röhrenjeans und bequemen T-Shirts. Bei den Farben halte ich mich meist an etwas Kältere wie schwarz, blau, grau oder weiß. Hellere Farben sieht man eher selten an mir. Ach ja, an Accessoires trage ich nicht viel, außer ein dunkelbraunes Lederarmband, was mit ein paar Nieten besetzt ist. Dies könnte man wohl mein 'Markenzeichen' nennen, da ich ohne dies fast nie hinaus gehe.“

Besondere Merkmale:
„Ein besonderes Merkmal ist mein Lederarmband, welches ich wirklich sehr oft und gerne trage.“


.:: Soziales Umfeld ::.

Beziehung:
„Ich bin solo, und auch weder verliebt noch sonst etwas.“

Verwandte:
Mutter: Rose Cunningham, Mensch, 45 Jahre, Bankangestellte
„Meine Mutter ist eine tolle Frau, die ich mir auch irgendwie zum Vorbild genommen hab. Sie bekommt es hin, sich um mich zu kümmern und trotzdem noch den ganzen Tag arbeiten zu gehen, nur damit wir genug Geld haben. Sie opfert fast ihre gesamte Freizeit nur für mich. Ich bewundere und liebe sie wirklich sehr!“
Vater: Spinach, Saiyajin, 49 Jahre, verschollen
„Mein Vater... ja, er fehlt mir sehr, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben – das ist immerhin 8 Jahre her. Trotzdem kann ich mich noch sehr gut an ihn erinnern, und auch daran, wie er mich vor den anderen Saiyajins beschützt hat, die mich versucht haben fertig zu machen, nur weil ich ein Mischling bin. Hach ja, deswegen hasse ich Saiyajins auch! Mit Ausnahme meines Vaters... ich hoffe, ich sehe ihn irgendwann wieder.“

Feinde:
Saiyajins:
„Die meisten Saiyajins kann ich einfach nicht leiden! Sie sind arrogant, und bilden sich ein, sie wären etwas besseres als alle anderen. Argh, am liebsten würd ich sie allesamt ausrotten!“

Freunde: -

Rivalen: -


.:: Charakter ::.

Charakter:
„Haaaaah, langsam nervt ihr wirklich mit euren Fragen, wisst ihr das? Jetzt wollt ihr also auch noch wissen, wie ich bin... Nun denn, manche neigen manchmal dazu, mich als Satansbraten zu bezeichnen, weil ich oft und gerne mal etwas sarkastische Kommentare von mir gebe, aber das ist auch wohl der einzige Grund, mich so zu nennen. Denn ansonsten würde ich schon sage, dass ich eine ziemlich freundliche Persönlichkeit habe, die auch sehr mitfühlend ist. Ich kann mich gut in andere hineinversetzen, und irgendwie leide ich auch immer mit anderen mit. Zum Beispiel kann es auch mal vorkommen, dass ich, wenn jemand weint, auch zu weinen beginne, einfach aus reinem Mitgefühl. Ätzend, nicht wahr? So eine Eigenschaft möchte man nicht gerne besitzen. Wie dem auch sei, ich bin an sich eine ziemlich bodenständige Person, die auch mit beiden Beinen voll im Leben steht. Trotz meiner Größe, bin ich doch im Gegensatz vieler Erwartungen unheimlich selbstständig. Auch wenn ich sehr gut alleine zurecht komme, hasse ich es, alleine gelassen zu werden. Das liegt vermutlich daran, dass ich leicht verletzbar und auch ziemlich sensibel bin. Wie sagt man so schön? Harte Schale, weicher Kern... trifft wohl auch auf mich zu. Jedenfalls behaupten auch die Meisten, dass ich ziemlich ehrlich bin, was ich nur bestätigen kann, da ich oft das sage, was mir gerade durch den Kopf schießt.

Auch wenn Ehrlichkeit eine sehr gute Eigenschaft ist, zieht meine jedoch auch viele Nachteile mit sich. Ich weiß selbst, dass ich nicht immer wirklich Rücksicht auf die Gefühle anderer nehme und auch gut und gerne mal etwas Verletzendes sage, aber dennoch meine ich das meistens – außer es war ein sarkastisches Kommentar – nicht böse. Da hätten wir wieder das Prinzip vom „austeilen, aber nicht einstecken können“. Wenn ich sage, was ich denke, ist mein Mitgefühl für diese Zeit irgendwie wie ausgeschaltet, klingt scheiße – entschuldigt den „Kraftausdruck“ –, und das ist es auch. Ich entschuldige mich dann jedoch meistens, und dann hat sich die Sache auch schon. An sich bin ich generell wohl ansonsten noch eine ziemlich optimistisch denkende Person, die sich von wenig runter ziehen lässt. Natürlich habe ich meine Schwächen, wie jeder andere auch, und ich denke, ich habe auch eine Menge genannt, dennoch komme ich meist schnell darüber hinweg, was man auch wohl darin erkennt, dass ich nach einem Streit nicht länger als fünf Minuten nachtragend bin. Wenn ich wirklich lange wütend an jemanden bin, muss er schon etwas echt Schlimmes getan haben. Wenn ich dabei bin, zu kämpfen, geschieht es gerne mal, dass ich mich selbst vergesse. Dann nimmt dieses bisschen Sadistische, was ich in mir trage, komplett die Überhand und ich vergesse, dass ich immer noch gegen Lebewesen kämpfe. Aber da ich eh zu einem Kampfvolk zähle.. Wen juckt das?“

Stärken:
»mitfühlend
»optimistisch
»selbstständig
»ehrlich
»nicht nachtragend

Schwächen:
»stur
»nimmt nicht immer unbedingt Rücksicht auf die Gefühle anderer
»vorlaut
»sarkastisch
»leicht verletzbar

Interessen:
»ihre Freunde
»gute Bücher
»Sonne, Meer, Strand, Sommer
»Apfelkuchen mit Zimt, Pfannkuchen
»die Abenddämmerung

Abneigungen:
»teilweise Saiyajins
»Ungerechtigkeit, Intoleranz
»Kälte, Winter
»wenn jemand ihren Freunden Schaden zu fügen will oder sie beleidigt
»eingesperrt sein

Ziel:
„Mein Ziel ist es, meinen Vater wiederzufinden. Immerhin fehlt dieser mir sehr!“


.:: Kampfdaten ::.

Gesinnung:
„Ugh, da muss ich erstmal überlegen. Eigentlich tue immer das, was ich für richtig halte. Also, bin ich wohl mehr oder weniger neutral gesinnt.“

Kampfstärken:
»willensstark
»beweglich
»schnell

Kampfschwächen:
»Aufopferungsvoll
»geht etwas unüberlegt vor
»fehlende körperliche Kraft

Farbe des Ki:
„Mein Ki ist meerblau. Find ich sehr gut, ist 'ne schöne Farbe.“

Spezialisierung:
„Ich habe keine Spezialisierung. Ich beherrsche sowohl Fern- als auch Nahkampf.“

Besonderheiten:
„Eh? Also, Besonderheiten würden mir jetzt keine einfallen.“

Bluterbe:
„Da mein Vater ein Saiyajin war, und meine Mutter ein Mensch, bin ich natürlich ein Halbsaiyajin, wie bereits gesagt.“


.:: Formelles ::.

Geschichte:
„Nun wollt ihr also auch noch meine Geschichte hören? … Hach, na gut! Ihr lasst ja sowieso nicht locker. Dann fangen wir am besten mal bei meinen Eltern an, schließlich entsteht so ein Halbsaiyajin nicht tagtäglich.
Also, so weit ich weiß, kam mein Vater Spinach damals mit einer Raumkapsel, mit der Saiyajins für gewöhnlich reisten, zur Erde. Doch seine Kapsel hatte irgendeinen Defekt, weshalb sie kurz nach seiner Ladung in die Luft flog. Dabei wurde er natürlich verletzt. Zum Glück hatte meine Mutter Rose ihn dann damals gefunden und gesund gepflegt. Nach einiger Zeit verliebten sich dann beide ineinander und mein Vater vergaß seinen eigentlichen Auftrag, die Erde zu zerstören. Aus dieser Liebe entstand dann schon bald ein Kind – und zwar ich. Klingt bisher wohl nach einer kitschigen 0815-Story, doch glaubt mir, dieses Glück, was meine Eltern damals besaßen, war nicht von langer Dauer. Denn immerhin warteten die anderen Saiyajins auf den Bericht meines Vaters, doch dieser war bisher immer noch nicht zurückgekehrt. Deshalb beschloss mein Vater ein Jahr später – und so wie ich glaube, schweren Herzens –, meine Mutter zu verlassen und mich mit sich zu nehmen. Immerhin konnte ich meiner Mama auch gefährlich werden – immerhin war ich ja kein Mensch und wer wusste schon, was aus so einem Mischling wie mir werden würde? Das Risiko wollte mein Vater wohl anscheinend nicht eingehen, weshalb er mich mit nach Vegeta nahm. An all das kann ich mich natürlich nicht erinnern, sondern kenne es nur aus Erzählungen meines Vaters und meiner Mutter.

Meine ersten richtigen Erinnerungen beginnen auf Vegeta, dem Planeten der Saiyajins. Dort schienen die ersten Jahre meines Lebens eigentlich ziemlich gut verlaufen zu sein. Gut, alle wunderten sich wohl, warum meine Haare blond anstatt schwarz waren, aber irgendwie kam es wohl nicht ans Licht, dass ich ein halber Mensch war. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Vater dafür gesorgt hatte. Also kann man von dem Standpunkt schon ganz gut davon ausgehen, dass ich eine schöne Kindheit hatte – jedenfalls bis zu meinem 5. Lebensjahr. Denn dann kam 'endlich' mal jemand auf die Idee, mal genauer nach meiner Mutter zu fragen, denn bis dato hatte ich ja – zumindest auf Vegeta – keine. Mein Vater wehrte sich zwar, die Wahrheit auszusprechen, dennoch wurde er mehr oder weniger dazu gezwungen zu sagen, wer oder besser was ich war: ein Halbsaiyajin. Damit hatte ich meinen Ruf als „Bastard“ weg. Für ein damals noch so kleines Mädchen wie mich war das die reinste Hölle! Ich musste mehrere Jahre lang immer dieser verächtlichen Blicke auf meinem Rücken spüren, und das Getuschel über mich ergehen lassen. Mehr war es nicht, dennoch hinterließ es Wunden in meiner Seele. Der Einzige, der in dieser Zeit wirklich zu mir hielt, war mein Vater. Dafür werde ich ihm auch immer dankbar sein! Er hatte mich wohl davor bewahrt, völlig wahnsinnig zu werden. Zudem brachte er mir auch bei, mit meinen außerirdischen Kräften umzugehen. Dennoch begann ich diesen Planeten und seine Bewohner zu hassen, denn sie quälten mich jeden Tag aufs Neue, und ich hatte so gar das Gefühl, dass es ihnen Freude bereitete.
Mein Vater schien dies ähnlich zu sehen, denn eines Tages verkündete er plötzlich, dass ich zurück zur Erde müsse. Ich wollte nicht wirklich von meinem Vater weg, aber dass die Möglichkeit offen stand meiner persönlichen Hölle zu entfliehen und dabei so gar noch meine Mutter wiederzusehen, ließ diese Sache dann doch erträglich werden. Eben weil dies dann auch halbwegs mein Wille war, verhalf mein Vater mir zur Flucht mit einer Raumkapsel. Kurz nachdem ich jedoch ins All geschossen wurde, sah ich etwas, was mich ziemlich schockierte – in genau diesem Moment wurde Vegeta angegriffen. Sorgen um meinen Vater begannen sich in mir breit zu machen. Damals wären sie wohl noch größer gewesen, wenn ich gewusst hätte, dass ich ihn bis heute nicht mehr wiedersehen würde.

Nach einigen Tagen traf meine Kapsel dann in der Erde ein. Anders jedoch als bei der Landung bei meinem Vater damals, blieb sie heile. Nachdem ich jedoch ausgestiegen war, schenkte ich ihr keine besondere Beachtung mehr. Stattdessen ging ich in die Stadt, in der ich geboren wurde – Satan City. Dort fand ich auch meine Mutter auf, die mich zu meiner Verwunderung sofort erkannte und mich bei sich aufnahm. Anfangs war es ein wenig seltsam, schließlich war mir weder die Erde, noch seine Bewohner, noch meine eigene Mutter wirklich vertraut, doch irgendwann gewöhnt man sich an alles, deshalb bekam ich es auch wohl hin, mich hier einzuleben. Ein Jahr nach meiner Ankunft wurde ich auf eine Schule geschickt, um mehr zu lernen. Teilweise wunderte ich mich darüber, warum die Menschen solche seltsamen Sachen wie Mathematik lernten, aber hey – andere Länder, andere Sitten! Trotz all diesem Lernkram, trainierte ich nebenbei weiter meine Saiyajinkräfte. Ich empfand diese als ziemlich wichtig, immerhin war das das Einzige, was mir von meinem Vater geblieben war. So verbrachte ich jedenfalls auch die nächsten Jahre meiner Jugend. Ich glaube auch nicht wirklich, dass euch meine Teenagerprobleme interessieren – aus der Phase bin ich jetzt auch zum Glück endlich raus! Das Einzige, was sich noch geändert hatte, war dass wir in die westliche Hauptstadt zogen, da die Bank meiner Mama auch dorthin wechselte, und die Wunden meiner Seele wurden zu Narben, kaum bemerkbar – aber immer noch da.

So, das war's jedenfalls! Und nun nervt mich nicht mehr, und geht endlich eurer Wege!“

Schreibprobe:
Lilia konnte es immer noch nicht glauben. Heute genau vor acht Jahren war der Tag gewesen, an dem sie ihren Vater das letzte Mal gesehen hatte. Die Zeit raste meist schneller an ihr vorbei, als sie es selbst für möglich hielt. Die Blondine richtete ihren Blick gen Himmel und ihre Augen erfassten das Grau der Regenwolken – ein Wetter ziemlich passend für ihre Stimmung. „Acht Jahre...“, wiederholte sie leise ihren Gedankengang. Acht Jahre hatte sie Spinach nicht mehr gesehen. Eine Frage, die sie sich schon zu oft gestellt hatte, drang ihr wieder in den Sinn: 'Lebt mein Vater noch?' Darauf hatte sie bis heute keine Antwort. Diese Tatsache war ziemlich deprimierend, genau wie der Regen, der vom Himmel zu fallen begann. Dennoch wusste sie, dass sie nicht einfach aufgeben konnte. Lia musste einen Weg zu ihrem Vater und auf eine Antwort auf diese Frage finden! So sehr ihr Wille sie auch dazu trieb, Spinach zu suchen, wusste sie dennoch, dass es zwecklos war. Immerhin hatte sie keinerlei Anhaltspunkte und das ganze Universum konnte sie auch schlecht absuchen. Was sollte sie also tun? Wie immer, wenn sie darüber nachdachte, herrschte nur Leere in ihrem Kopf. Ideen hatte sie zu diesem Thema keine, und das deprimierte das sonst so optimistische Mädchen wirklich.

Charakterbild:


Dein Geburtsdatum: 08.10.1994

.:: Regeln ::.

Was sagen die 4 Varianten beim Würfeln aus (im Kampf)?
Die Würfel sind dafür da, um dem Gegner Schaden zuzufügen. Der erste Würfel 'Daneben' sagt aus, dass der Gegner keinen Schaden erleidet. Bei 'Gestriffen' gibt es 30% Schaden (normaler Schaden x 3 / 10), bei Treffer 80 % Schaden (normaler Schaden x 8 / 10) und bei dem letzten Würfel 'Volltreffer' schadet man dem Gegner mit vollen 100 %.

Was bringen die Ki und wann verliert man welche?
Ki ist dafür da, um die Stärke des Kämpfers auszudrücken. Diese verliert man zum Beispiel, wenn man sie für Attacken einsetzt.

Wie ist der Aufbau der Techniken (welche Infos dazu müssen gegeben sein)?
Bei den Techniken gibt es eine Skala von E bis S, wobei E das Schwächste und S das Stärkste ist. Wenn man nun also eine Technik erstellt, muss dieser Rang, der Name, die Ki-Kosten, der Schaden und eine Beschreibung angeben werden.

Wie erhält man DP und LP?
LP kann man im Shop kaufen und DP bekommt man durch Turniere, IG-Events, OG-Events, Kämpfe, einen Schüler und durchs Posten im RPG. Außerdem gibt es jeden Tag automatisch ein paar DP.




Lilia's Techniken:
 
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Brings
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Kämpferbogen
Lebenspunkte:
10000/10000  (10000/10000)
Ki:
5053/5053  (5053/5053)

BeitragThema: Re: Lilia Cunningham   Do Nov 01, 2012 12:27 pm

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Brings' Techniken:
E-Rang - Schläge/Tritte - 2.500 Ki - 1.000 Schaden
D-Rang - Wusu-Kan - 4.000 Ki - 2.000 Schaden
C-Rang - Lightening Vortex - 10.000 Ki - 6.000 Schaden


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Lilia Cunningham
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